Nepal Visum beantragen: Kosten, Visa on Arrival & ETA 2026

Visa on Arrival, ETA oder doch lieber vorab über die Botschaft? Was kostet das Nepal-Visum, welche Variante lohnt sich und worauf solltest du bei der Einreise achten? Hier findest du die Antworten und meine praktischen Erfahrungen aus mehreren Nepal-Reisen.

In diesem Artikel:

Das große Abenteuer im Himalaya steht an: Der Flug ist gebucht, die Packliste für den Rucksack steht und die Vorfreude steigt. Leider wartet vor dem Abflug aber noch ein bisschen Bürokratie auf uns. Für die Einreise nach Nepal benötigen wir als deutsche Staatsangehörige zwingend ein Visum.

Nepal Visum – Quick Facts

Visum ist Pflicht

Deutsche Staatsangehörige benötigen für die Einreise nach Nepal ein Visum.

Drei Möglichkeiten

Visa on Arrival, ETA/eVisa oder Antrag über eine nepalesische Auslandsvertretung.

Fast alles online erledigen

Antrag, Visaerteilung und Bezahlung lassen sich inzwischen weitgehend online erledigen.

Reisepass: 6 Monate gültig

Dein Reisepass muss bei der Einreise noch mindestens sechs Monate gültig sein.

15, 30 oder 90 Tage

Das Touristenvisum kostet je nach Aufenthaltsdauer 30, 50 oder 125 US-Dollar.

Mein Tipp: Visa on Arrival

Für die meisten deutschen Reisenden ist das Visa on Arrival weiterhin die unkomplizierteste Lösung.

Die Beantragung des Visums ist zum Glück recht unkompliziert, da sich der Vorgang komplett online erledigen lässt. Seit dem 17. August 2026 hat Nepal das Verfahren sogar noch erleichtert und ein neues e-Visa-System eingeführt. Das Einschicken von Antragsformularen und Dokumenten auf dem Postweg ist nicht mehr nötig. Einen kommerziellen Visa-Dienstleister brauchst du ebenfalls nicht – die Beantragung ist direkt über die offiziellen nepalesischen Stellen möglich.

In diesem Artikel zeige ich dir, wie du das Nepal-Visum beantragst, welche Option die beste für dich ist, wie hoch die Kosten ausfallen und was für die Einreise wichtig ist.

Nepal Visum – welche Möglichkeiten gibt es?

Für eine touristische Reise nach Nepal hast du grundsätzlich drei Möglichkeiten, ein Visum zu erhalten.

Visa on Arrival

Visum direkt bei der Einreise beantragen. Für die meisten Reisenden die unkomplizierteste Variante.

ETA / eVisa

Visum vor der Reise online beantragen und nach der Prüfung per E-Mail erhalten.

Botschaft / Konsulat

Visum vor der Reise über eine nepalesische Auslandsvertretung in Deutschland beantragen.

Bei Ankunft am Flughafen in Kathmandu: Visa on Arrival

Das Visa on Arrival wird direkt bei der Ankunft am internationalen Flughafen in Kathmandu ausgestellt. Den Antrag kannst du zuhause online abschicken und inzwischen sogar schon vorab bezahlen. Allerdings funktioniert die Zahlung in der Praxis nicht immer zuverlässig. Falls die Onlinezahlung scheitert, kannst du die Gebühr auch vor Ort am Flughafen bezahlen. In jedem Fall bekommst du anschließend eine Bestätigung (Voucher). Damit gehst du zur Passkontrolle und bekommst dein Visum im Pass.

Digitale Vorabgenehmigung: ETA (Electronic Travel Authorization)

Nepal baut das ETA derzeit als digitales Visa-Verfahren aus. Du stellst einen Online-Antrag, der vor dem Abflug von den Behörden digital geprüft und freigegeben wird. Eine Vorabbezahlung per Kreditkarte ist zwingend erforderlich, anschließend erhältst du das Visum per Mail. Visa on Arrival und ETA laufen derzeit parallel, rein praktisch sind die Unterschiede recht gering. Die nepalesische Immigration bewirbt ETA zwar als besonders schnellen Weg. Visa on Arrival funktioniert aber weiterhin wie gewohnt und es bietet den Vorteil, dass man auch vor Ort bezahlen kann.

Antrag bei nepalesischer Botschaft oder Honorarkonsulat in Deutschland

Du kannst das Visum außerdem vor der Reise über die nepalesische Botschaft oder ein Honorarkonsulat in Deutschland beantragen. Auch dieses Verfahren ist inzwischen weitgehend digital. Du füllst du den Antrag online aus und überweist die Gebühr auf das deutsche Konsulatskonto. Anschließend erhältst du die Bestätigung des Visums per PDF zugeschickt. Diese Methode bietet sich vor allem dann an, wenn du ein Vorab-Visum willst, aber die nepalesischen Zahlungsportale gerade streiken. Das kommt häufiger vor als man denkt.

Die drei Möglichkeiten im Überblick

Möglichkeit Beantragung Bezahlung Ablauf in Kathmandu Für wen sinnvoll? Praxis-Nachteil
Visa on Arrival (VoA) Online-Portal oder Flughafen-Kiosk Vorab online per Kreditkarte oder vor Ort Bei Onlinezahlung direkt zur Immigration; sonst zunächst Gebühr am Bankschalter bezahlen. Die unkomplizierte Standardlösung für Individualreisende. Wenn die Online-Zahlung nicht funktioniert, musst du die Gebühr vor Ort bezahlen.
ETA / eVisa Komplett vorab über das Online-Portal Vorab online per Kreditkarte Visum bereits erteilt → direkt zur Immigration. Für Reisende, die ihr Visum bereits vor der Abreise erledigt haben möchten. Das nepalesische Zahlungsportal kann bei Kreditkartenzahlungen Probleme machen.
Botschaft / Konsulat Online-Portal der jeweiligen Auslandsvertretung Überweisung vorab an die Vertretung Visum bereits erteilt → direkt zur Immigration. Für Reisende, die Probleme mit der Kreditkartenzahlung im Hauptportal haben und lieber überweisen. Kostet 5 € extra Bearbeitungsgebühr pro Person; die Überweisung muss zunächst eingehen.

Visa on Arrival: Nepal Visum bei der Einreise

Das Visa on Arrival ist für deutsche Reisende weiterhin eine einfache Möglichkeit, das Nepal-Visum direkt bei der Einreise zu erhalten. Den Antrag kannst du bereits vor der Reise online ausfüllen. Alternativ stehen am Flughafen in Kathmandu auch Terminals zur Verfügung, an denen du die erforderlichen Angaben vor Ort eingeben kannst.

Reisende vor Visa on Arrival Kiosk am Flughafen in Kathmandu.
Reisende vor Visa on Arrival Kiosk am Flughafen in Kathmandu.

Visa on Arrival online beantragen

Persönlich empfehle ich, den Antrag bereits vorher online zu stellen. Damit sparst du dir die Warteschlange vor den Visa-Kiosken in Kathmandu. Das Ganze funktioniert so:

2
Fülle Passnummer, Ursprungsland und andere persönliche Angaben aus.
3
Wähle als Visum-Art „Tourist Visa“ und die Dauer des Visums aus (15, 30 oder 90 Tage).
4
Gib als Adresse in Nepal deine Unterkunft in Kathmandu an.
5
Klicke anschließend auf „Confirm“ (Bestätigen).

Danach erhältst du eine elektronische Bestätigung, die du dir am besten abspeicherst und als Screenshot oder Datei auf dein Handy lädst. Diese Bestätigung musst du bei der Ankunft in Kathmandu beim Schalter „Visa on Arrival“ vorzeigen und – sofern noch nicht vorher erledigt – die Gebühr für das Visum in bar zahlen. Danach erhältst du einen weiteren Papierbeleg, mit dem du zur Passkontrolle gehst. Anschließend wird das Visum in den Pass gestempelt.

Bestätigung des Visa-Antrags:

Visa on Arrival online bezahlen per Kreditkarte

Früher musste man das Visa on Arrival zwingend in bar bezahlen. In der Empfangshalle des Flughafens und noch vor der Passkontrolle stehen direkt neben dem Eingang am Visa-Schalter mehrere Bankautomaten, in denen man Geld abheben kann.

Schalter zum Bezahlen der Visa on Arrival Gebühren am Flughafen Kathmandu.
Am Schalter zum Bezahlen des Visa on Arrival stehen praktischerweise mehrere Bankautomaten.

Inzwischen wurde dieser Vorgang vereinfacht – du kannst das Visum bereits vorher mit der Kreditkarte bezahlen. Die entsprechende Option findet sich unten rechts auf dem Bestätigungsbildschirm nach der Antragstellung auf dem Button „Card Payment“.

Hier kannst du eine Bezahlung an das Department of Immigration vornehmen. Anschließend erhältst du einen Zahlungsbeleg mit dem du nach der Ankunft direkt zur Passkontrolle gehst. Es entfällt also der Gang zum Bezahlschalter, wo du sonst die Papierbestätigung erhältst.

Einziges Problem dabei: Die Zahlungsportale der nepalesischen Behörden sind nicht sehr zuverlässig und streiken auch schon mal. Es kann also durchaus passieren, dass diese Methode ausfällt und du wie gewohnt am Schalter in Bar zahlen musst. Meiner Erfahrung nach funktionieren die Bankautomaten aber verlässlich und die Schlangen am Schalter hielten sich auch immer in Grenzen.

Zahlungsbestätigung für das Visa.
Zahlungsbestätigung für das Visum – damit geht man zur Passkontrolle.

Digitales e-Visa: ETA (Electronic Travel Authorization)

Mit dem ETA-/e-Visa-Verfahren beantragst du dein Nepal-Visum bereits vor der Reise. Das Verfahren läuft seit August 2026 komplett online. Der Antrag wird von der nepalesischen Immigrationsbehörde elektronisch geprüft und das Visum anschließend per E-Mail zugeschickt. Du musst es ausdrucken und bei der Einreise zusammen mit deinem Reisepass vorlegen.

Der Antrag läuft ähnlich ab wie bei Visa on Arrival:

2
Fülle wieder alle persönlichen Angaben und Reisedaten aus.
3
Wichtig: Du musst zwingend ein Passfoto und einen Scan deines Reisepasses hochladen.
4
Anschließend musst du eine Zahlung per Kreditkarte an das Department of Immigration vornehmen.

Nach erfolgter Prüfung wird dir das Visum in elektronischer Form an die hinterlegte E-Mail-Adresse zugesendet. Es muss innerhalb von 6 Monaten nach der Ausgabe genutzt werden. Die Einwanderungsbehörde rät dazu, die Vorgangsnummer (Submission ID) gesichert aufzubewahren, um den Status des Antrags einzusehen.

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Meine Einschätzung

Für deutsche Reisende ist der Unterschied zum Visa on Arrival vor allem eine Frage des Ablaufs: Beim ETA ist die Visaerteilung bereits vor der Abreise abgeschlossen. Beim Visa on Arrival erfolgt sie hingegen erst bei der Einreise. Die Gebühren und die möglichen Aufenthaltsdauern sind aber bei beiden Verfahren gleich und auch sonst besteht der einzige Unterschied darin, dass du mit ETA direkt zur Passkontrolle gehen kannst und dir den Gang zum Schalter Visa on Arrival sparst. Ich habe dort allerdings noch nie länger als fünf Minuten gewartet.

Visum bei einer Botschaft oder nepalesischen Auslandsvertretung in Deutschland beantragen

Es gibt auch die Möglichkeit, das Visum bei nepalesischen Auslandsvertretungen zu beantragen. Im Prinzip ist das identisch zum ETA-Verfahren, nur dass du den Antrag nicht direkt bei der nepalesischen Einwanderungsbehörde stellst, sondern bei einem Konsulat in Deutschland. Am schnellsten geht das deutschen Nepal-Reisenden zufolge derzeit beim Honorarkonsulat der Republik Nepal in München.

Der Vorgang ist auch hier wieder ähnlich:

2
Im Feld „Embassy/Consulate Mission“ die betreffende Botschaft auswählen
3
Andere Angaben ausfüllen und Antrag abschicken.

Der Unterschied zu ETA: Die Bezahlung erfolgt auf ein deutsches Bankkonto, nämlich das Konto des Konsulats. Das ist insofern ein Vorteil, da die nepalesischen Portale häufig streiken oder bestimmte Karten nicht akzeptieren. Wenn du also ein ETA-Visum willst, kann es Sinn machen, das auf diese Weise zu erledigen. Für den Antrag ist in der Regel eine zusätzliche Gebühr fällig. Beim Honorarkonsulat in München sind es derzeit 5 € pro Visum.

Trekking in Nepal

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Was kostet das Visum für Nepal?

Die Kosten für das touristische Nepal-Visum richten sich nach deiner Aufenthaltsdauer. Für das Visa on Arrival und das ETA/eVisa gelten aktuell dieselben Gebühren:

Aufenthaltsdauer Visagebühr
15 Tage 30 US-Dollar
30 Tage 50 US-Dollar
90 Tage 125 US-Dollar

Die angegebenen Gebühren gelten jeweils für das Touristenvisum. Bei der Beantragung über eine nepalesische Botschaft oder ein Honorarkonsulat können zusätzlich Bearbeitungsgebühren der jeweiligen Auslandsvertretung anfallen.

Einreise nach Nepal – was du wissen musst

Für deutsche Staatsangehörige ist die Einreise nach Nepal mit einem Reisepass möglich. Der Pass muss bei der Einreise noch mindestens sechs Monate gültig sein. Ein Personalausweis reicht nicht aus.

Wenn du dein Visum bereits vor der Reise als ETA beantragt hast, solltest du die ausgedruckte Visa-Bestätigung zusammen mit deinem Reisepass griffbereit haben. Beim Visa on Arrival benötigst du entsprechend die Bestätigung deines Antrags und – falls du nicht bereits online bezahlt hast – die Möglichkeit, die Visagebühr vor Ort zu begleichen. Um Geld an den Bankautomaten abzuheben, benötigst du eine funktionierende Kreditkarte.

Das solltest du bei der Einreise dabeihaben:

Reisepass mit mindestens sechs Monaten Restgültigkeit
Visum bzw. ETA-Bestätigung
Bestätigung oder Zahlungsbeleg des Visa-on-Arrival-Antrags
Adresse deiner ersten Unterkunft in Nepal
Kreditkarte bzw. ausreichend Bargeld

Mein Tipp: Speichere alle Visa-Unterlagen zusätzlich auf deinem Smartphone und nimm sie möglichst auch ausgedruckt mit. Dann bist du bei einem leeren Akku, fehlendem WLAN oder technischen Problemen nicht darauf angewiesen, die Dokumente nochmal online aufzurufen.

Für Trekkingtouren brauchst du weitere Permits

Noch ein wichtiger Punkt: Das Nepal-Visum ist nur die Einreisegenehmigung. Wenn du in Nepal einen Trek planst, kommen weitere Genehmigungen und Gebühren dazu. So sind z.B. in fast allen Trekking-Regionen Permits zum Betreten der Nationalparks oder Conservation Areas erforderlich. In den sogenannten „Restricted Areas“ brauchst du darüber hinaus ein spezielles Trekking-Permit der nepalesischen Einwanderungsbehörde.

Die Trekking-Permits sind kostenpflichtig und können teilweise selbst beantragt werden. Für einige beliebte Treks, z.b. den Annapurna Circuit, geht das inzwischen sogar ebenfalls online. Welche Permits du für einen Trek genau brauchst, solltest du auf jeden Fall vor der Abreise prüfen.

Kontrolle der Trekking-Permits.
Zum Trekking in Nepal sind eigene Permits erforderlich, die nicht vom Visum abgedeckt werden.

Meine Erfahrungen

Sich ein Visum für Nepal zu besorgen ist für westliche Touristen extrem unkompliziert. Gerade wenn ich es mit dem Visum für Indien vergleiche, wo schon der Antrag Erinnerungen an meine jährliche Steuererklärung aufkommen lässt – ganz zu schweigen von den endlosen Kontrollen bei der Einreise – macht es Nepal einem doch sehr leicht.

Persönlich bevorzuge ich weiterhin das Visa on Arrival und ich hoffe auch, dass das in Zukunft nicht eingestellt wird. Mein Tipp wäre auf jeden Fall, den Antrag schon vorher abzuschicken und nicht erst bei der Ankunft am Flughafen. Selbst wenn du die Gebühr vor Ort zahlst, ist das in der Regel schnell erledigt und danach kannst du dich dann auch wieder den wirklich wichtigen Dingen widmen: Kathmandu entdecken, den Rucksack schultern und Richtung Himalaya aufbrechen.

FAQ: Häufige Fragen zum Nepal-Visum

Wie lange darf ich mich maximal in Nepal aufhalten?

Mit einem Touristenvisum kannst du dich in Nepal maximal 150 Tage pro Visa-Jahr aufhalten. Als Visa-Jahr gilt dabei das Kalenderjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember. Die einzelnen Visa können zunächst für 15, 30 oder 90 Tage ausgestellt und anschließend in Nepal verlängert werden, solange die Grenze von 150 Tagen im jeweiligen Kalenderjahr nicht überschritten wird.

Kann ich mein Nepal-Visum verlängern, wenn ich länger bleiben möchte?

Ja. Du kannst das Touristenvisum in Nepal verlängern, solange du nicht die Grenze von 150 Tagen pro Visa-Jahr überschreitest. Die Verlängerung erfolgt bei den zuständigen Immigration Offices in Kathmandu oder Pokhara. Die Verlängerung kostet derzeit 3 US-Dollar pro Tag, wobei für die ersten 15 Tage mindestens 45 US-Dollar berechnet werden.

Kann ich mit einem Nepal-Visum mehrfach nach Nepal einreisen?

Ja. Die regulären Touristenvisa für 15, 30 oder 90 Tage sind grundsätzlich als Multiple-Entry-Visa ausgelegt. Du kannst Nepal während der Gültigkeit des Visums also verlassen und wieder einreisen. Bei einer Verlängerung kostet die zusätzliche Multiple-Re-Entry-Funktion derzeit 25 US-Dollar.

Brauchen Kinder ein eigenes Nepal-Visum?

Ja. Auch Kinder benötigen grundsätzlich ein eigenes Visum. Für Kinder unter zehn Jahren ist das Touristenvisum allerdings kostenlos. Für US-amerikanische Staatsangehörige gelten dabei besondere Regelungen.

Was passiert, wenn mein Reisepass weniger als sechs Monate gültig ist?

Dann solltest du vor der Reise einen neuen Reisepass beantragen. Für das Nepal-Visum muss der Reisepass noch mindestens sechs Monate gültig sein. Mit kürzerer Restgültigkeit kann schon die Einreise bzw. der Flug nach Nepal problematisch werden.

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